Marmor Schwing: Fliesenleger taucht unter

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Luft holen, abtauchen, verfugen: Einen richtig „coolen Job“ hatte René Ritz, Fliesenleger bei Marmor Schwing in Lauterbach, diesen Sommer. Im Schlitzer Freibad waren die Silikonfugen am Boden und an den Wänden beschädigt. Wegen erhöhter Verletzungsgefahr, die auf einer Länge von etwa drei Metern bestand, war schnelle Hilfe gefragt – bei laufendem Betrieb und unter Wasser. Arbeitsplatz der ungewöhnlichen Art: Im ein Meter tiefen Wasser mussten die Fugen repariert werden. (Foto: Marmor Schwing)

Die Lösung: René Ritz stattete sich mit Bleigürtel und Taucherbrille aus einer regionalen Tauchschule aus, griff nach der Spritzpistole und tauchte unter. Immer länger wurden die Abstände von Ab- und Auftauchen und nach einer Stunde war die Arbeit getan. „Ein cooler Job“ fand der Fliesenleger, der seit 20 Jahren bei Marmor Schwing beschäftigt ist.

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Von den acht Mitarbeitern des Familienbetriebs sind zwei Fliesenleger. Sie sind in erster Linie im Sanierungsbereich tätig, wobei Keramik und Naturstein verarbeitet wird. „Wir begleiten unsere Kunden ein Leben lang“, erklärt Geschäftsführer Matthias Martin. „Vom Taufbecken über Küche und Bad bis zum Grabstein. Mit unseren hochmodernen Maschinen fertigen wir aus Marmor, Granit und Schiefer, alles, was die Kunden wünschen.“ Dabei setzt der Fachbetrieb auf Kontinuität. Das gilt sowohl für die Firmenzugehörigkeit der Mitarbeiter als auch für das Unternehmen selbst: Im März 2014 feiert Marmor Schwing 60-jähriges Firmenjubiläum.

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